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Archive for the 'Linux' Category


Guacamole with RDP on Debian Wheezy 0

Guacamole is an HTML5 web appliation that provides access to desktop environments using remote desktop protocols such as RDP or VNC. No plugins are needed. This means, you can RDP from your iPhone or iPad from your browser. I did a full howto on my Wiki. Look here: http://bit.ly/guacamole-howto The result looks like this:

Google-Authenticator – a nice and flexible tool! 0

I recently wrote a lot of documentation about the Google-Authenticator, how to use it with PAM or RADIUS and how to implement a Freeradius-Proxy to be able to use Google-Authenticator in addition to your current RADIUS setup.

Feel free to take a look at my public Wiki to read more about:

Here are some nice screenshots to the above contents:

Google-Authenticator iPhone App

Custom Webmin Module for Google-Authenticator

Different Windows Clients

 

Audiograbber und Mp3Tag unter Linux 0

Audiograbber und Mp3tag sind meiner Meinung nach zwei Programme, die man im Umgang mit MP3-Dateien unbedingt benötigt. Mit Audiograbber kann man aus Musik-CDs oder Musikdateien MP3-Dateien erstellen. Mp3tag ist ein sehr komfortables Programm, um die Tags der MP3-Dateien zu ändern, MP3-Dateien umzubenennen uvm.

Da ich mittlerweile privat fast ausschließlich mit Linux arbeite, mir die obigen Programme jedoch sehr ans Herz gewachsen sind, hier eine kurze Anleitung wie man diese Programme mit WINE unter Linux (in meinem Fall Kubuntu 11.10) problemlos zum Laufen bekommt.

Zunächst benötigen wir die Setup-Dateien für Audiograbber, Mp3tag und das Lame-Plugin für Mp3tag, diese gibt es über die Homepages der beiden Tools:

  Audiograbber http://www.audiograbber.de
  Mp3tag http://www.mp3tag.de/

Im Detail sind das dann folgende Dateien:

Audiograbber
agsetup183se.exe

Lame Plugin für Audiograbber
lameplugin_setupX86.exe oder lameplugin_setupX64.exe

Mp3tag
mp3tagv250setup.exe

Um die obigen Windows Programme unter Linux zu installieren muss zunächst WINE installiert werden. Mit WINE können viele Windows Programme unter Linux installiert und ausgeführt werden.

Der Befehl

  sudo apt-get install wine

in einem Terminal installiert WINE

WINE arbeitet mit sogenannten “Flaschen”, man kann sich diese “Flaschen” als jeweils separate Windows-Instanzen vorstellen. Dadurch ist es z.B. möglich, 2 Windows-Programme, die sich nicht “vertragen” in jeweils separate “Flaschen” zu installieren oder mehrere Windows-Programme die sich untereinander nicht beeinflussen in eine “Flasche” zu packen. Ich trenne meine “Flaschen” gerne nach Aufgabengebiet. Da sich Audiograbber und Mp3tag problemlos vertragen, möchte ich sie beide in eine “Flasche” installieren. Diese “Flasche” soll im Ordner /home/pcfreak/winprogs/mp3 liegen, also lege ich diesen Ordner mit folgendem Befehl in einem Terminal an:

  mkdir -p /home/pcfreak/winprogs/mp3

Um WINE mitzuteilen, dass es den soeben angelegten Ordner als Ordner für eine “Flasche” benutzen soll, muss man die Variable WINEPREFIX vor der Installation von Programmen definieren. Folgender Befehl übernimmt dies für den soeben angelegten Ordner:

  export WINEPREFIX=/home/pcfreak/winprogs/mp3

Nun können wir mit der Installation beginnen. Wir beginnen mit Mp3tag. Die Befehle werden wieder in einem Terminal eingegeben und wenn das grafische Setup von Mp3tag startet, bedienen wir es wie wenn wir das Programm unter Windows installieren würden.

Mit der auf dem Desktop erstellten Verknüpfung kann man nun Mp3tag starten. Wer das Ganze noch mit einem schönen Icon versehen möchte, der muss eben selbst Hand anlegen und für die Desktop-Verknüpfung schnell mit The Gimp ein Symbol erstellen.

Da wir nun wissen, wie man ein Windows-Programm mittels WINE installiert, führen wir nun die Installation von Audiograbber und dem Lame-Mp3-Plugin auf die gleiche Weise durch:

Nun noch das Lame-Plugin für Audiograbber:

Auch für Audiograbber habe ich mir selbst ein Symbol erstellt und es für die Desktop-Verknüpfung verwendet:

Beide Programme lassen sich nun problemlos vom Kubuntu Desktop starten und verwenden!

Beide Programme funktionieren wirklich einwandfrei. Mit Audiograbber kann problemlos aus WINE heraus das CD-Rom zum “grabben” von Audio angesprochen werden. Innerhalb der Windows-Programme stehen die wichtigsten Ordner als Links zu den Ordnern in Kubuntu (Musik, Bilder usw.) bereit, sodass man sich schnell zurechtfindet.

SuSE Linux – Umzug von Promise Raid auf Vmware 0

Die Kopie eines SuSE Linux (SuSE Linux 8.1 – Kernel 2.4.19-4GB) brachte beim ersten Start auf einem ESX-Server Fehler mit “ataraid” und “pdcraid” und landete dann in einem kernel-panic, da es Probleme beim Zugriff auf /dev/sda2 gab.

Es war nötig, mit einem Rettungssystem (Ubuntu) zu booten. Um überhaupt vernünftig arbeiten zu können wurden folgende Schritte durchgeführt (/dev/sda2 = /):

sudo -i
mount /dev/sda2 /mnt
mount --bind /proc /mnt/proc
#mount --bind /sys /mnt/sys
chroot /mnt

Nun sind wir also von Ubuntu aus in einer chroot-Umgebung auf dem SuSE System. Zunächst mussten die richtigen Verweise auf die entspr. Partitionen in den Dateien

/etc/mtab
/etc/fstab
/boot/grub/menu.lst
/etc/grub.conf

angepasst werden. Danach war es nötig, das Laden der Module “ataraid” und “pdcraid” zu unterbinden und das Laden eines LSI-SCSI-Treibers zu ermöglichen, dazu wurde in /etc/sysconfig/kernel die Zeile

INITRD_MODULES="ataraid pdcraid reiserfs"

geändert in

INITRD_MODULES="mptbase mptscsih reiserfs"

Im Anschluss wurde in der Datei /etc/modules.conf die Zeile

alias scsi_hostadapter off

durch folgende 2 Zeilen ersetzt

alias scsi_hostadapter mptbase
alias scsi_hostadapter1 mptscsih

und die Zeile

alias eth0 e35b

in

alias eth0 pcnet32

Nun wird mit dem Befehl

mkinitrd

ein neues Boot-Image erstellt.

Nun unter Ubuntu wieder alle Partitionen umounten und danach runterfahren. Das SuSE-System sollte nun wieder problemlos booten.

Siehe dazu auch : Virtual machine does not boot after being converted from a physical Red Hat machine

open-vm-tools unter Debian Squeeze installieren 0

Ich hatte mit der aktuellsten VMware Workstation für Windows Probleme die mitgelieferten VMware Tools unter Debian Squeeze zu installieren (Fehler: gcc und kernel header nicht gefunden) und habe mich kurzerhand entschlossen, die open-vm-tools zu installieren und so gehts:

Zunächst muss in der Datei /etc/apt/sources.list das “contrib” Archiv hinzugefügt werden, dazu fügt man einfach
den Text “contrib” an das Ende der entsprechenden Zeilen an:

  deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib
  deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib

Durch

  apt-get update

wird die Liste der Software aktualisiert und wir können nun mit

  apt-get install open-vm-tools

die open-vm-tools installieren.

Es kann ggf. zu folgendem Fehler kommen:

  Loading open-vm-tools modules: vmhgfsFATAL: Module vmhgfs not found.
   vmmemctlFATAL: Module vmmemctl not found.
   vmsyncFATAL: Module vmsync not found.

Das ist kein großes Problem, da wir noch einige Kernel-Module installieren müssen. Dies wird automatisch
durch die Eingabe von

  module-assistant auto-install open-vm -i

erledigt.

Sicherheitshalber einmal rebooten.

Wer grafische Tools braucht, z.B. weil er einen X-Server installiert hat, der sollte zusätzlich die GUI-Tools
mit

  apt-get install open-vm-toolbox

installieren.

Javascript PC Emulator 0


Fabrice Bellard hat unter http://bellard.org/jslinux/ einen PC-Emulator in Javascript gebastelt, der ein Linux mit einem 2.6.20 kernel bootet. Wer also mal schnell eine “Shell” braucht um mit ein paar Befehlen herumzuspielen, kann das dort direkt im Browser tun.

Wie kann man im Terminal scrollen?
Benutze einfach Strg-Up, Strg-Down, Strg-PageUp und Strg-PageDown.

Wie kann ich Daten in die Virtuelle Maschine kopieren?

  1. Den zu kopierenden Text in die Zwischenablage kopieren (auf dem eigenen Rechner)
  2. Die Daten in die Zwischenablage von JS/Linux kopieren (das Eingabefeld rechts neben dem Terminal)
  3. In der VM folgenden Befehl eingeben:
    cat < /dev/clipboard > /tmp/zwischenablage
  4. Der Text befindet sich nun in der Datei /tmp/zwischenablage

Zum Kopieren von Binärdaten muss man diese mit uuencode kodieren, z.B. unter Linux mit dem Befehl:
  uuencode datei.bin datei.bin > datei.bin.txt
Dann kopiert man datei.bin.txt wieder über die Zwischenablage in die Maschine und dekodiert dort die Zwischenablage wieder in eine Datei mit:
  uudecode < /dev/clipboard

Natürlich geht das Ganze auch wieder rückwärts aus der VM heraus. Alles ist sehr detailiert in den FAQs beschrieben.

Klappt übrigens auch auf dem iPhone mit Safari (sofern Javascript aktiviert), dauert nur ca. 1 Minute zum Starten (iPHone 4), wie man in diesem Screenshot sehen kann.
Wer ein 4s hat kann ja mal seine Startzeit posten :)

Use Google Authenticator to login to your linux box 0

I found some nice tutorials on the internet to use Google Authenticator with linux. Since I am a fan of full featured copy/paste tutorials that work I created my own. You can find it here:

 

Use Google Authenticator to login to a Linux host

 

Thanks to the following articles:

Nuno Goncalves
Use Google Authenticator to login to a Linux PC

Keith Garner
Google Authenticator (and implementing it on Linux)

Jens Roesen
Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Google Authenticator und des kleinen Mannes Nucular Code Sealed Authenticator System

VMware Workstation 8 – tolle neue Features 0


Soeben wurde VMware Workstation 8 veröffentlicht und zwar mit mehreren tollen, neuen Features.

Fernzugriff
Die wohl größte Neuerung. Workstation 8 kann VMs mit anderern Workstation 8 Clients teilen. Man kann z.B. eine VM auf einem PC im Kämmerlein laufen lassen und dann mit Workstation 8 auf diese VM per Netzwerk zugreifen, dabei erfolgt die Verarbeitung komplett auf dem entfernten Rechner. Der Start der virtuellen Maschine lässt sich dabei automatisieren, sodass es nicht notwendig ist, VMware Workstation zu starten. Unter Linux ist nicht einmal ein X Server notwendig!

Außerdem ist es möglich eine Verbindung zu ESXi/vSphere Servern zu verbinden. – Zum Verbinden auf VMs ist kein VSphere Client mehr notwendig! – Eine große Freude für die Linux Administratoren!

VM konvertieren und hochladen
Eine lokale VM kann direkt per Drag & Drop auf einen ESXi/vSphere Server verschoben werden. Die VM wird dabei automatisch konvertiert und hochgeladen. Es ist nun ganz einfach lokal eine VM aufzusetzen und zu testen und dann auf einen Server zu bringen.

Teams wurden abgeschafft
Das Teams-Feature war ursprünglich dazu gedacht, gruppierte virtuelle Maschinen in einer Art Miniaturansicht darzustellen und einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Des weiteren war eine Art Privates-Netzwerk-Feature integriert und jede Netzwerkkarte konnte Paketverluste simulieren. Leider ging das alles nur mit “speziellen VMs”. – Kurz und knapp: Jede virtuelle Netzwerkkarte kann nun Paketverluste simulieren und alle VMs die irgendwie in Ordnern oder anders gruppiert sind, können nun mit Live-Miniaturansichten überwacht werden.

Verbesserungen beim Inventar
Es gibt nun ein Suchfeld und man kann somit VMs nach bestimmten Kriterien suchen, z.B. nach Beschreibung, Powerstatus, Name usw. Außerdem wurden die Favoriten überarbeitet. Es ist jetzt nicht mehre jede VM in der Seitenleiste ein “Favorit”, sondern nun werden in der Seitenleiste alle aktuellen lokalen VMs gelistet. Diese wiederum können als Favoriten markiert werden und dann z.B. bei der Suche gefunden werden.

Verbesserungen der Oberfläche
Alle Menüs sind kleiner und besser organisiert. Die Übersichtsseiten sind aufgeräumter und zeigen die wichtigsten Dinge die sofort interessieren.

Verbesserungen der virtuellen Hardware
Hier wurde u.a. am Mehrmonitorbetrieb und Unitiy-Mode optimiert. Man kann nun einen Beamer ans Laptop anschließen ohne die virtuelle Maschine neu starten zu müssen. Virtuelle Maschinen unterstützen nun bis zu 64Gb Arbeitsspeicher (wenn das Hostsystem mehr als 64Gb hat). Für Gastsysteme mit den Betriebssystemen Windows Vista, Windows 7, Windows 2008 und Windows 2008 R2 wird nun ein virtuelles HD Audio Gerät vom Typ “RealTek ALC888″ bereitgestellt. USB 3.0 gibt es nun für Linux Gastsysteme ab Kernel Version 2.6.35 indem man die Zeile usb_xhci.present = "true"  im .vmx file hinzufügt. Da Windows noch keinen generischen xHCI Treiber hat, funktioniert dieses Feature noch nicht unter Windows Gästen. Bluetooth Geräte können nun mit Windows Gastsystemen gemeinsam genutzt werden und sogar mit dem Gastsystem gepaart werden (nicht nutzen für Audio Geräte, Tastaturen und Mäuse). Bei den virtuellen Prozessoren können nun die Features Virtual VT-X/EPT und AMD-V/RVI aktiviert werden. Es ist jetzt auch möglich, 64-bit Gastsysteme unter vSphere innerhalb VMware Workstation laufen zu lassen.

Weitere Verbesserungen und Änderungen kann man in den offiziellen Release Notes nachlesen.

Dieser Artikel wurde inspiriert von: “A Proud Moment: VMware Workstation 8″

Strato HiDrive – 5Gb kostenlos + IFA Aktion 0


Ich benutze nun schon sehr lange ein 100GByte STRATO HiDrive zum Sichern meiner Fotosammlung und bin von den verschiedenen Zugriffsmöglichkeiten (u.a. auch rsync, WebDAV uvm.) absolut begeistert (siehe auch Bild). Wie mir gerade Philipp vom pcliebhaber-Blog mitteilte gibt es jetzt eine kostenlose 5Gbyte Version. Einfach schnell und unkompliziert hier registrieren und schon gehts los. Das schöne daran ist, man kann mehrere Accounts anlegen und somit auch anderen Personen die Möglichkeit geben, Dateien hochzuladen. – Und natürlich gibt es auch die HiDrive-App für Android und diverse kompatible Programme für das iPhone (OverTheAir, Net Portal Lite, ezShare Files).

Auf das STRATO HiDrive lässt sich wirklich plattformunabhängig zugreifen und man merkt, die Jungs von STRATO haben Ahnung!

Momentan läuft übrigens auch eine IFA-Special Aktion zur Funkausstellung. 100 GB Speicher für 1 Jahr nur 1,– € (1)

(1) Aktion bis 30.09.2011: STRATO HiDrive Media 100 für einmalig 1 € im 1. Jahr, danach 6,90 €/Mon.. Mindestvertragslaufzeit 12 Monate. Preise inkl. MwSt.

Linux Installer erkennt Festplatte nicht 1


Beim Versuch Linux zu installieren (mehrere Varianten) wurde während des Setups die Festplatte vom Installer nicht erkannt, bzw. es wurde gemeldet “no root filesystem defined”.
Mit fdisk -l war die Festplatte sauber erkennbar.

Ursache war eine im Bootsektor der Festplatte verankerte “ehemalige” Raid-Konfiguration, da die Festplatte vorher in einem Software-Raid-Verbund war.

Durch die Eingabe von

  sudo dmraid -E -r /dev/sda
und
  sudo apt-get remove dmraid

wurde die Raid-Konfiguration von der Festplatte entfernt und eine Installation wurde möglich.

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