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Archive for the 'Apple' Category


iPhone IPSec VPN zur FRITZ!Box 1


Heute hat mich ein netter Arbeitskollege darauf hingewiesen, wie man sich mit dem iPhone per IPSEC VPN in die heimatliche FRITZ!Box einwählen kann. Es gibt eine offizielle Anleitung bei AVM und ich habe hier nochmal kurz zusammengefasst, denn selber aufschreiben ist immer besser, die AVM-Seite könnte ja auch mal down sein.

  1. Programm “FRITZ!Box-Fernzugang einrichten” von AVM herunterladen und installieren
  2. Mit dem Programm “FRITZ!Box-Fernzugang einrichten” eine Konfigurationsdatei erstellen
  3. Die Konfigurationsdatei (Name: normalerweise fritzbox_ihr_dyndns_name.cfg) mit einem Editor öffnen und folgende Anpassungen durchführen:
    • Suche nach der Zeichenfolge “name” und in diesem Bereich (unterhalb von name =) nun folgende Änderungen durchführen:
      Im Abschnitt “remoteid” die Zeichenfolge “user_fqdn” durch die Zeichenfolge “key_id” ersetzen.
      vorher:
      remoteid {
      user_fqdn = “fritziboxi@kasperltheater.com”;
      }
      nachher:
      remoteid {
      key_id = “fritziboxi@kasperltheater.com”;
      }
    • Finde die Zeichenfolge “key =” und setze dein eigenes VPN Passwort oder Originalwert lassen:
      vorher:
      key = “xxxd8a319xxxja8c41d161b.Dad11ccc7S”;
      nachher:
      key = “MeinP@sswort!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“;
    • Finde die Zeichenfolge “use_xauth” und ersetze:
      vorher:
      use_xauth = no;
      nachher:
      use_xauth = yes;
    • Finde die Zeichenfolge “use_cfgmode” und schreibe darunter folgende neuen Zeilen:
                      xauth {
      valid = yes;
      username = “deinbenutzername“;
      passwd = “D3inP@sswort!“;
      }

      wobei bitte “deinbenutzername” durch deinen gewünschten Benutzernamen und “D3inP@sswort!” durch das gewünschte Passwort ersetzt werden müssen.
    • Finde die Zeichenfolge “phase2localid” und ändere darunter die Werte für “ipaddr” und “mask” ab.
      vorher:
      phase2localid {
      ipnet {
      ipaddr = 192.168.178.0;
      mask = 255.255.255.255;
      }
      }
      nachher:
      phase2localid {
      ipnet {
      ipaddr = 0.0.0.0;
      mask = 0.0.0.0;
      }
      }
    • Finde den Eintrag “phase2ss” und ändere ihn wie folgt ab:
      vorher
      phase2ss = “esp-all-all/ah-none/comp-all/pfs“;
      nachher
      phase2ss = “esp-all-all/ah-none/comp-all/no-pfs“;
    • Wenn du nicht nur auf dein Heimnetzwerk zugreifen möchtest, sondern alle Internetverbindungen des iPhones über deine heimatliche FRITZ!Box leiten möchtest, suche nach der Zeichenfolge “permit” und ändere noch folgende Zeile ab (optional):
      vorher (kann abhängig von deiner Konfiguration variieren)
      “permit ip 192.168.178.0 255.255.255.255192.168.178.201 255.255.255.255″;nachher
      “permit ip 0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.178.201 255.255.255.255″;
  4. Konfigurationsdatei in die FRITZ!Box einspielen (Internet –> Freigaben –> VPN –> VPN-Einstellungen importieren)
  5. IPSec VPN-Verbindung auf dem iPhone (Allgemein –> Netzwerk –> VPN) einrichten:
    • Wählen Sie auf dem Homescreen des iPhones, iPads bzw. iPod touch das Symbol “Einstellungen”.”Allgemein” > “Netzwerk” > “VPN” > “VPN hinzufügen”
    • Wählen Sie als VPN-Betriebsmodus “IPSec”.
    • Tragen Sie als “Beschreibung” einen beliebigen Namen (z. B. “FRITZ!Box-VPN”) ein.
    • Tragen Sie als “Server” den Dynamic DNS-Namen der FRITZ!Box (avmvpn.dyndns.org) ein.
    • Tragen Sie als “Account” den xauth-Benutzernamen (Benutzername) des VPN-Benutzers ein.
    • Tragen Sie als “Gruppenname” die E-Mail-Adresse des VPN-Benutzers (benutzer1@firma.de) ein.
    • Tragen Sie als “Shared Secret” den Pre-Shared Key (VPN-Kennwort) ein.
    • Beenden Sie die VPN-Einrichtung mit “Sichern”.
  6. Have Fun!

Die in der FRITZ!Box eingerichtete Konfiguration kann man nun mit jedem System nutzen, die eine IPSec-Verbindung dieses Typs aufbauen kann. (z.B. MAC). Natürlich kann man das VPN-Profil für das iPhone auch mit dem iPhone-Konfigurationsprogramm durchführen und dann das Profile auf das Gerät spielen und spart sich so das Eintippen des Passworts am Gerät.

Man kann nun problemlos mal “von zuhause aus” telefonieren, aber das iPhone nutzen. Die App “FRITZ!APP FON” + VPN machen es möglich. – Vielen Dank nochmal an Eike für diesen Tipp!

 

Update:
Habe ein kleines AutoIT-Skript geschrieben, welches die Ersetzungen in der VPN-Konfigurationsdatei automatisch vornimmt.
Das Programm ist hier erhältlich.

Use Google Authenticator to login to your linux box 0

I found some nice tutorials on the internet to use Google Authenticator with linux. Since I am a fan of full featured copy/paste tutorials that work I created my own. You can find it here:

 

Use Google Authenticator to login to a Linux host

 

Thanks to the following articles:

Nuno Goncalves
Use Google Authenticator to login to a Linux PC

Keith Garner
Google Authenticator (and implementing it on Linux)

Jens Roesen
Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Google Authenticator und des kleinen Mannes Nucular Code Sealed Authenticator System

wuala – Gute Dropbox Alternative 0


Wuala ist der sichere Online-Speicher aus der Schweiz, der alle Anforderungen an die professionelle Datenspeicherung deckt. Benutzer können ein automatisches Backup erstellen, Dateien synchronisieren, speichern, teilen und von überall darauf zugreifen. Wuala bietet ein einzigartiges Sicherheitskonzept, das sich klar von anderen Online-Speicher-Anbietern unterscheidet. Alle Dateien werden direkt auf dem Computer des Benutzers verschlüsselt und das Kennwort wird nicht übertragen. Ohne Berechtigung kann niemand – nicht einmal Wuala/LaCie als Anbieter – auf die Dateien der Benutzer zugreifen. Zusätzlich stehen Wuala’s Rechenzentren ausschliesslich in Europa (Schweiz, Deutschland, Frankreich). Wuala’s Technologie wurde an der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) in der Schweiz entwickelt. Wuala wird von der LaCie AG in Zürich entwickelt und betrieben.

Supportete Plattformen sind

  • Windows
  • Linux
  • Mac
  • Android
  • iOS

Ich konnte Wuala Version für Windows und Linux testen. Sehr gefallen hat mir die Backup-Funktion. Hier kommt Wuala auch als Ersatz für Carbonite oder Jungledisk in Frage. Für Linux gibt es auch gleich eine passende wualacmd, welche bei mir problemlos auf einem headless Ubuntu Server (64bit) lief.

Man startet standardmäßig mit 1Gb Speicherplatz. Mit diesem Link, bzw. dem Code JK5NJCBA46PAFMJG3FPM könnt ihr euch ein weiteres Gigabyte sichern. Man findet auch diverse Promotion Codes im Internet, mit denen man den Platz schnell auf über 15Gb aufgebohrt hat, allerdings in der Regel nur für 1 Jahr. Die Kauf-Variante liegt preislich ähnlich wie Dropbox bei ca. 99$/Jahr für 100Gb und ist also auch als Backup für die Familienfotos geeignet. Der absolute Unterschied zu anderen Anbietern wie Dropbox ist eben die Verschlüsselung. Der Anbieter kann meine Daten nicht lesen und das ist mir etwas wert! Das ermöglicht dann auch ein weiteres Modell zur Platzerweiterung. Man kann (vorausgesetzt der eigene Rechner ist ca. 4h täglich online) einen Teil seiner Platte zum Speichern für andere freigeben, erhält dafür aber mehr eigenen Speicher bei Wuala.

Ich habe Steve Gibson mal einen Link zu Wuala getwittert, vielleicht wirft er in einer seiner nächsten Sendungen mal einen Blick darauf.

Mehr Info zur Technik gibts auf der Technologieseite von Wuala.

Hier noch ein kleines Video über die Sicherheit von Wuala

Security and Privacy

KeePass Datenbank aus DropBox auf iPhone nutzen 5

Ich bin ein totaler Dropbox-Fan. Auf dem iPhone gibt es (Jailbreak vorausgesetzt) die Software JBiKeePass, die KeePass-Datenbanken problemlos öffnen kann. Sie kann entweder mit einer über http erreichbaren oder einer lokalen Datenbank arbeiten. Soweit so gut, was mache ich aber jetzt, wenn meine Datenbank in meiner Dropbox liegt und über alle meine Rechner (Windows, Linux) sauber synchronisiert wird, ich aber mit JBiKeePass keinen Zugriff darauf habe?

JBiKeePass legt lokale Datenbanken standardmäßig unter

/private/var/mobile/Documents mobile

auf dem iPhone ab. Die mitgelieferte Datenbank lautet test_database.kdb.
Um nun mit JBiKeePass auf die KeePass-Datenbank zuzugreifen, welche sich in der Dropbox befindet, muss man diese zunächst einmal über die DropBox-App (oder die jailbreakoptimierte Variante FullDrop) auswählen und somit herunterladen. Nun befindet sich die Datenbank lokal auf dem iPhone.

Nun stellt man eine SSH-Verbindung zum iPhone her (als user mobile, NICHT root) und sucht seine Datenbank auf dem iPhone. Das geh z.B. mit dem Befehl

find /private/var/mobile -iname “*.kdb”

Die Ausgabe sollte so ähnlich aussehen:

find /private/var/mobile -iname “*.kdb”
/private/var/mobile/Applications/6C673CCD-67E4-4AFB-9381-85BC36EA3D3F/Library/Caches/Dropbox/PRIVAT.kdb
/private/var/mobile/Library/FullDrop/PRIVAT.kdb
/private/var/mobile/Documents/test_database.kdb

wobei das erste Suchergebnis für die Datei steht, die mit der regulären DropBox-App heruntergeladen wurde und das zweite Suchergebnis zeigt die mit der Cydia-App FullDrop heruntergeladene KeePass Datenbank.Das dritte Suchergebnis ist die bei JBiKeePass mitgelieferte Testdatenbank.

Wir erstellen nun im JBiKeePass-Ordner einen symbolischen Link zu unserer KeePass-Datenbank in der Dropbox-App unter Zuhilfename der vorher gefundenen Pfade zu den Dateien (*.kdb).

für FullDrop:
ln -s /private/var/mobile/Library/FullDrop/PRIVAT.kdb /private/var/mobile/Documents/linkto_dropbox.kdb

für normale Dropbox-App
ln -s ‘/private/var/mobile/Applications/A1FE4884-90C3-4056-B0B7-D3FF5E71B2E4/Library/Caches/Dropbox/PRIVAT.kdb /private/var/mobile/Documents/linkto_dropbox.kdb

Hinweis: Die grünen Namen müssen durch ihre persönlichen Dateinamen ersetzt werden!

Wenn wir nun die JBiKeePass-Applikation öffnen und die Datenbank “linkto_dropbox.kdb” öffnen, wird über den vorher erstellten symbolischen Link die Datebank “PRIVAT.kdb” geöffnet. Diese kann man nun wie gewohnt immer per DropBox-App synchronisieren und hat somit auch auf dem iPhone immer sine vollsynchronisierte Passwortdatenbank verfügbar.

 

WiFiFoFum KML-Files zeigen falsche GPS Koordinaten in Google Earth 0

-WiFiFoFum KML files show wrong gps data-
Ich habe mit der Applikation “WiFiFoFum Radar” für iPhone (Cydia Download) eine KML-Datei der gefundenen Accesspoints protokolliert. In der Applikation wurden die Accesspoints sauber in der Karte an der richtigen Position angezeigt. Beim Betrachten der KML-Datei in Google(tm) earth wurden diese völlig falsch auf der Karte angezeigt, soweit ich das beurteilen konnte, fehlte immer die geografische Länge, sie war generell immer 11° 0’0.00″E. Ich betreibe Google(tm) earth unter Kubuntu Linux in Deutsch. Irgenwann kam ich zu der Vermutung, dass es an der eingestellten Sprache liegen könnte. Also Google(tm) earth schnell in Englisch aus einer Konsole gestartet mit

env LANG=C googleearth
oder
export LANG=C && googleearth

Als ich nun das KML-File geöffnet habe, waren die Koordinaten einwandfrei. Ich vermute, dass die Interpretation von Delimitern innerhalb der KML-Datei je nach Sprache variiert. Mit diesem Workarround kann man zumindest die KML-Dateien sauber ansehen.

Update 18. Oktober 2010
Obige Umstellung kann ggf. bereits gespeicherte Places unbrauchbar machen, deshalb sollte man
export LC_NUMERIC=C && googleearth
verwenden .

doubleTwist – iTunes Alternative 0


Heute bin ich wieder über eine interessante iTunes Alternative gestolpert.
doubleTwist heißt das gute Teil und die Homepage ist http://www.doubletwist.com .
Erhältlich sind Versionen für Windows(R) XP, Windows(R) Vista, Windows(R) 7 and Mac.

Das Setup ist sehr klein und lädt dann erst den kompletten SetupKit herunter. Bei mir
hat das hinter einem Proxy nicht geklappt. Es gibt aber eine Alternative. Unter diesem
Link ist das komplette Setup downloadbar.

Das Abonnieren von Podcasts scheint problemlos zu funktionieren (auch per Proxy) und
das Programm benötigt im Gegensatz zu iTunes nur wenig Systemresourcen. Es könnte
eine wirklich gute Alternative werden.

PowerPoint Exporter (Freeware) – Powerpoint Präsentationen als Bilder exportieren. 0

PowerPoint ExporterDie Freeware PowerPoint Exporter erlaubt es, Microsoft PowerPoint Präsentationen als Bilder zu exportieren. Die exportierten Bilder können dann z.B. mit iPod Photo synchronisiert werden. Man kann das Programm natürlich auch ohne iPod nutzen.
Downloadlink

Hack Attack: Automatisches Synchronisieren von iTunes in beliebigen Ordner 0

Adam Pash stellt auf der Seite lifehacker.com vor, wie man iTunes “hackt” um Musik und Videos aus beliebigen Ordnern mit dem iPod zu synchronisieren. Ein Features was wirklich fast jede andere “MP3-Player-Software” hat.
Letztendlich funktioniert das Ganze über eine kostenlose Windows Software “iTunes Library Updater“. Einen kurzen Einstieg findet man auch in einem weiteren Artikel von Adam Pash ”Getting Started with iTunes Library Updater

Link to Hack Attack: Automatically sync iTunes to any folder(s) – Lifehacker

CrossOver Office 5 unterstützt iTunes 4 und Quicktime 6 4

iTunes running on Linux

Mit der fertigen Lösung CrossOver Office bietet CodeWeavers die Möglichkeit Windows-Office-Programme unter Linux zu installieren und zu starten.

Hier gibt es eine Liste der derzeit unterstützten Programme.

Unterstützt wird u.A. eben auch iTunes 4 und Quicktime 6 und das macht mir doch ein wenig Freude. Leider ist das Programm nicht kostenlos, aber wenn es unter CrossOver Office läuft, dann sollte es auch irgendwie mit WINE gehen.

Wie ich schon vermutet habe, ist aber das Einbinden des iPods eine etwas schwierigere Sache, aber auch das ist auf der Homepage von CodeWeavers “inoffiziell” erklärt. Die Anleitung ist grundsätzlich interessant, da hier einige gute Tricks für WINE integriert sind.

Eine 30-Tage-Trial Version ist auf der Homepage erhältlich.

Ich habs getestet und es ist wirklich einfach, damit die Windows Programme unter Linux zu installieren. Also wer unbedingt seine Windows Programme unter Linux braucht, für den sind die ~40$ vmtl. eine lohnende Investition.

iTunes Software optimal für iPod 0

Ich wollte es nicht wahrhaben, doch nachdem ich nun auch die Original iTunes Software getestet habe (Windows) ist mir eins klar geworden, so lange es keine offizielle Linux-Version von iTunes gibt bzw. sich ein sehr engagierter Programmierer findet muß ich leider die Windows- bzw. Mac-Version weiterempfehlen. Es funktioniert einfach sauber.

Unter Linux mit iPodder und gtkpod wurden die Podcasts gelegentlich nicht sauber getagged bzw. nicht in die entspr. Ordner auf dem iPod geschoben, was schon genervt hat.

Ich werde irgendwann noch einen Versuch mit WINE unter Linux starten, habe aber Bedenken zwecks USB-Support.

Eine VM würde es auch tun, da aber VMWare Workstation bzw. VMWare Player derzeit nur USB 1.1 emuliert, würde das Kopieren von ein paar MP3s auf den iPod Stunden dauern. Ich bin gespannt ob da noch was ordentliches für Linux rauskommt.

Eins stört mich natürlich und das ist die extreme Kommerzialisierung. Aber…. ich würde es genauso machen …

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