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Archive for the 'Ubuntu' Category


Guacamole with RDP on Debian Wheezy 0

Guacamole is an HTML5 web appliation that provides access to desktop environments using remote desktop protocols such as RDP or VNC. No plugins are needed. This means, you can RDP from your iPhone or iPad from your browser. I did a full howto on my Wiki. Look here: http://bit.ly/guacamole-howto The result looks like this:

Use Google Authenticator to login to your linux box 0

I found some nice tutorials on the internet to use Google Authenticator with linux. Since I am a fan of full featured copy/paste tutorials that work I created my own. You can find it here:

 

Use Google Authenticator to login to a Linux host

 

Thanks to the following articles:

Nuno Goncalves
Use Google Authenticator to login to a Linux PC

Keith Garner
Google Authenticator (and implementing it on Linux)

Jens Roesen
Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Google Authenticator und des kleinen Mannes Nucular Code Sealed Authenticator System

Berry4all – Blackberry Tethering mit Linux oder Mac 0

Mit Berry4all kann man den Blackberry auch unter Linux als Modem nutzen und so ins Internet gelangen. Das Ganze nennt sich “tethering” und ist mit der kostenlosen Software Berry4All kein Problem. Ich musste lediglich in meinem Fall (Blackberry Enterprise von Vodafone) eine Zeile in der Datei “vodafone-3g-chat” anpassen. Meine Datei sieht nun so aus.

  TIMEOUT 10
  ABORT ‘BUSY’
  ABORT ‘NO ANSWER’
  ABORT ‘ERROR’
  SAY ‘Starting GPRS connect script\n’
 
  ” ‘BBT_OS’
  ” ‘ATZ’
  OK ‘AT+CGDCONT=1,”IP”,”web.vodafone.de”‘
  ABORT ‘NO CARRIER’
  SAY ‘Dialing…\n’
  OK ‘ATD*99#’
  CONNECT
  ~p

Ich habe einfach den String “internet” durch “web.vodafone.de” ersetzt. Ansonsten empfehle ich die “Using”-Seite auf der Homepage von Berry4All. Da das Programm in Python geschrieben ist, benötigt man nur ein paar Pakete aus den offiziellen Repositories (python libusb-dev ppp python-usb python-wxgtk2.8). Desweiteren muss im GUI dann der Pfad zu pppd von /usr/bin/pppd nach /usr/sbin/pppd angepasst werden.

Cisco VPN Client GUI 32bit/64bit Windows und Linux 0

Cisco bietet meines Wissens derzeit nur eine Beta-Version eines 64bit-IPSec-Clients an. Es gibt nun aber vernünftige kostenlose Alternativen für Windows und Linux.
Der “Shrew-Client” beherrscht IPSec und ist eine spitzenmäßige Alternative zum propriäteren Cisco Client und unterstützt sowohl 32bit- als auch 64bit Betriebssysteme:

  • Windows 2000
  • Windows XP
  • Windows Vista
  • Windows 7
  • Linux
  • BSD

und wie ich erstaunt feststellen musste, sind folgende Pakete bereits in (K)ubuntu enthalten

  • ike
  • ike-qtgui
  • ike-scan

Wenn man diese 3 Pakete unter Linux installiert hat man ein wunderschönes GUI zum Aufbau von Cisco IPSec VPNs.
Ein Import von Cisco “*.pcf” Files ist möglich, allerdings klappte das bei mir in der Linux-Version nicht fehlerfrei, aber der Weg *.PCF -> *.VPN unter Windows und dann das importieren der *.VPN unter Linux ging problemlos.
Ich finde es immer wieder toll, welche gute Freeware es gibt.

Strato HiDrive per WebDAV mounten 1

Ich bin seit kurzem Besitzer eines Strato HiDrives. Ich bin darauf auf der Cebit 2010 aufmerksam geworden. Es handelt sich dabei um eine Online-Festplatte, die jedoch sehr viele Verbindungsmöglichkeiten untestützt, z.B. SFTP, RSYNC, WebDAVs und auch noch OpenVPN und dann darüber völlig sicher auch die unsicheren Protokolle CIFS (SMB) und FTP. Die Unterstützung seitens Strato für verschiedene Plattformen ist sehr gut und für alle Verbindungsmöglichkeiten gibt es Dokumentationen, Hilfeskripte und z.B. für OpenVPN fertige Konfigurationen zum Downloaden.

Ich wollte mein HiDrive als WebDAV-Laufwerk (https) unter Ubuntu als normaler User ohne sudo mounten können. Es waren einige Schritte zu erledigen, die ich hier kurz darstellen möchte. In diesem Beispiel will der User “benutzer1″ das HiDrive unter “https://superman.webdav.hidrive.strato.com/” im Ordner “/media/hidrive” mounten können.

Installation von davfs2 und Benutzer zur Gruppe davfs2 hinzufügen

  sudo apt-get install davfs2
  sudo adduser benutzer1 davfs2

Ordner für Mountpoint erstellen und Rechte vergeben

  sudo mkdir -p /media/hidrive
  sudo chown benutzer1:benutzer1 /media/hidrive

Fix für “kernoops-Fehlermeldung”

In der Datei  /etc/davfs2/davfs2.conf folgenden Eintrag machen
  ignore_home kernoops
Eintrag zu /etc/fstab hinzufügen
  #Strato HiDrive WebDAV (https)
  https://superman.webdav.hidrive.strato.com/ /media/hidrive davfs noauto,user 0 0
setuid-Bit setzen
  sudo chmod u+s /sbin/mount.davfs

Nun sollte man bereits in der Lage sein durch den Befehl

  mount /media/hidrive

den Mount durchzuführen. Man muss allerdings (noch) den Benutzernamen und das Passwort manuell eingeben.

Benutzername und Passwort hinterlegen

Zum Hinterlegen des Passworts stehen 2 Dateien zur Verfügung, entweder die globale Konfigurationsdatei unter

  /etc/davfs2/secrets

oder die entsprechende Datei des Benutzers

  ~/.davfs2/secrets

Wir erstellen eine Datei im Homeverzeichnis des Benutzers “benutzer1″.

  mkdir -p ~/.davfs2/
  touch ~/.davfs2/secrets
  chmod 600 ~/.davfs2/secrets

In die eben erstellte Datei schreiben wir nun die Zugangsdaten im Format

  mountpoint user passwort

also z.B. folgendermaßen

  #see man davfs for more info
  /media/hidrive superman saperm5nshidrive$2077492
Als Benutzer "benutzer1" können wir nun problemlos per
  mount /media/hidrive

oder

  umount /media/hidrive

das Laufwerk mounten oder unmounten.

Yubikey als One Time Password für PAM unter Linux 0

Ich habe nun meine Dokumentation zur Benutzung von “Yubikeys als One Time Password für PAM” fertig. Sie beschreibt, wie man einen Yubikey reprogrammiert, sodass man dessen AES-Key kennt. Anschliessend wird YubiPAM verwendet, um eine lokale Userdatenbank aufzubauen, die es ermöglicht YubiKeys gegen die lokale Datenbank zu verifizieren.
Desweiteren wird erklärt, wie der reprogrammierte Yubikey wieder für Online-Dienste funktionsfähig gemacht wird, indem die die Daten des geänderten Keys wieder zu Yubico übertragen werden.
Die komplette Doku findet Ihr im öffentlichen Bereich meines Wikis und zwar genau hier.

TurnKey Linux Virtual Appliance Library 0

Heute hat mich ein Arbeitskollege auf die Seite http://www.turnkeylinux.org/ verwiesen. Dort gibt es jede Menge fertige Appliances (vorkonfigurierte virtuelle Maschinen) zum Herunterladen. Mit diesen Appliances ist es z.B. in wenigen Augenblicken möglich eine

  • LAMP Stack Appliance
  • Drupal 6 Appliance
  • Joomla Appliance
  • WordPress Appliance
  • File Server Appliance
  • Domain Controller Appliance
  • Torrent Server Appliance
  • Redmine Appliance
  • OTRS Appliance
  • uvm.

aufzusetzen. Man erspart sich dadurch viel Arbeit. Die Appliances basieren auf Ubuntu 8.04.4 und bieten somit Long Term Support und sind 100% Open Source.

DropBox mit KDE (Kubuntu 7.10) 0

Wer schon mal versucht hat unter KDE das offizielle DropBox Release zu installieren stellt fest, daß es für Gnome optimiert ist und dies auch als Installation voraussetzt. D.h. man ballert sich unnötige Pakete auf sein System, da wir ja mit Kubuntu eigentlich KDE benutzen. Desweiteren ist unser Dateimanager ja dolphin und nicht nautilus.

Es gibt verschiedenste Anleitungen im Internet, ich habe sie zusammengefasst und hier ist sie:

  1. Herunterladen der Linuxversion http://www.getdropbox.com/download?plat=lnx.x86
  2. Entpacken, z.B. nach /tmp/ (dort entsteht der versteckte Ordner .dropbox-dist
  3. Verschieben des Ordners in unser Heimatverzeichnis:
    mv /tmp/.dropbox-dist ~/
  4. In den Ordner wechseln
    cd ~/.dropbox-dist
  5. Den Dropbox Daemon ausführen
    ./dropboxd
  6. Es kommt nun ein kleines GUI-Setup und fragt die Dropbox Daten ab, auch der Ordner für die Dropbox kann hier gewählt werden.
  7. Der Dropboxdaemon stellt ebenfalls ein TrayIcon bereit – FERTIG funktioniert.

Danke an  http://antrix.net/journal/techtalk/dropbox_kde.html für die nötigen Informationen.
Wenn man einen permanenten Sync will und zwar automatisch beim Anmelden, dann sollten man noch eine Verknüpfung zu droboxd in den Ordner ~/.kde/Autostart/ legen. !!! Wichtig hierbei ist, in der Verknüpfung den Arbeitsordner  (/home/[user]/.dropbox-dist/ mit anzugeben !!!

Thunderbird & Co als TrayIcon 0

Einige Programme wie Thunderbird oder Firefox können nicht ins Tray minimiert werden. Für Windows Benutzer gibt es viele Plugins und Addons um dieses Feature trotzdem zu realisieren. Leider nicht für Linux.

Abhilfe schafft das kleine Programm “alltray”. Es ist in den gängingen Repositories vorhanden und kann z.B. unter Kubuntu einfach mit

sudo apt-get install alltray

installiert werden.

Danach einfach 1x per Hand starten, der Rest ist selbsterklärend.

ping für MAC Adressen 0

Unter Linux gibt es kostenlos das Paket “arping” mit dem man jederzeit eine MAC-Adresse pingen kann.
Voraussetzung ist, daß man sich im gleichen Subnet befindet, wie die MAC-Adresse, die man pingen möchte:

pcfreak@mylinuxbox:~/arping-2.05$ sudo ./arping -i eth1 00:ff:a5:55:ea:0a
 ARPING 00:ff:a5:55:ea:0a
 60 bytes from 192.168.0.33 (00:ff:a5:55:ea:0a): icmp_seq=0 time=1.269 nsec
 60 bytes from 192.168.0.33 (00:ff:a5:55:ea:0a): icmp_seq=1 time=422.955 nsec
 60 bytes from 192.168.0.33 (00:ff:a5:55:ea:0a): icmp_seq=2 time=440.121 nsec
 60 bytes from 192.168.0.33 (00:ff:a5:55:ea:0a): icmp_seq=3 time=427.008 nsec

Unter Ubuntu/Debian einfach mit
  sudo apt-get install arping
nachinstalierbar.

Für Windows gibt es diverse Tools mit GUI, die meisten aber kostenpflichtig.

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