PCFreak Logo (c) Der PCFreak

Archive for Mai, 2011

wuala – Gute Dropbox Alternative Kommentare deaktiviert für wuala – Gute Dropbox Alternative


Wuala ist der sichere Online-Speicher aus der Schweiz, der alle Anforderungen an die professionelle Datenspeicherung deckt. Benutzer können ein automatisches Backup erstellen, Dateien synchronisieren, speichern, teilen und von überall darauf zugreifen. Wuala bietet ein einzigartiges Sicherheitskonzept, das sich klar von anderen Online-Speicher-Anbietern unterscheidet. Alle Dateien werden direkt auf dem Computer des Benutzers verschlüsselt und das Kennwort wird nicht übertragen. Ohne Berechtigung kann niemand – nicht einmal Wuala/LaCie als Anbieter – auf die Dateien der Benutzer zugreifen. Zusätzlich stehen Wuala’s Rechenzentren ausschliesslich in Europa (Schweiz, Deutschland, Frankreich). Wuala’s Technologie wurde an der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) in der Schweiz entwickelt. Wuala wird von der LaCie AG in Zürich entwickelt und betrieben.

Supportete Plattformen sind

  • Windows
  • Linux
  • Mac
  • Android
  • iOS

Ich konnte Wuala Version für Windows und Linux testen. Sehr gefallen hat mir die Backup-Funktion. Hier kommt Wuala auch als Ersatz für Carbonite oder Jungledisk in Frage. Für Linux gibt es auch gleich eine passende wualacmd, welche bei mir problemlos auf einem headless Ubuntu Server (64bit) lief.

Man startet standardmäßig mit 1Gb Speicherplatz. Mit diesem Link, bzw. dem Code JK5NJCBA46PAFMJG3FPM könnt ihr euch ein weiteres Gigabyte sichern. Man findet auch diverse Promotion Codes im Internet, mit denen man den Platz schnell auf über 15Gb aufgebohrt hat, allerdings in der Regel nur für 1 Jahr. Die Kauf-Variante liegt preislich ähnlich wie Dropbox bei ca. 99$/Jahr für 100Gb und ist also auch als Backup für die Familienfotos geeignet. Der absolute Unterschied zu anderen Anbietern wie Dropbox ist eben die Verschlüsselung. Der Anbieter kann meine Daten nicht lesen und das ist mir etwas wert! Das ermöglicht dann auch ein weiteres Modell zur Platzerweiterung. Man kann (vorausgesetzt der eigene Rechner ist ca. 4h täglich online) einen Teil seiner Platte zum Speichern für andere freigeben, erhält dafür aber mehr eigenen Speicher bei Wuala.

Ich habe Steve Gibson mal einen Link zu Wuala getwittert, vielleicht wirft er in einer seiner nächsten Sendungen mal einen Blick darauf.

Mehr Info zur Technik gibts auf der Technologieseite von Wuala.

Hier noch ein kleines Video über die Sicherheit von Wuala

Security and Privacy

Speech Translator – Universal App Kommentare deaktiviert für Speech Translator – Universal App


Mit der Universal-App Speech Translator hat Alexander Buharsky wirklich ins Schwarze getroffen. Man spricht einen Satz in einer Sprache ins Mikrofon und nach kurzer Zeit (Internetverbindung vorausgesetzt) tönt der übersetzte Satz aus dem Lautsprecher. Alle bereits durchgeführten Übersetzungen werden auf dem Gerät gespeichert und benötigen zum erneuten Anhören kein Internet. Man kann sich also seinen „Offline-Übersetzungs-Kit“ auch vorab zusammenstellen. Einfach genial, mehr gibts dazu nicht zu sagen. Die App ist derzeit kostenlos, also unbedingt hier holen.

acer eRecovery auf neue Festplatte 1

Direkt nach dem Kauf meines Acer Aspire 1810T habe ich natürlich sofort mit dem acer eRecovery Management Tool die Rettungs-DVDs erstellt. Danach installierte ich ja Linux auf das Notebook und bin damit glücklich. Heute wollte ich mal testweise auf eine andere HDD (Festplatte schnell umgebaut) das originale Windows 7 wiederherstellen. – Pustekuchen!

Die erste DVD des Wiederherstellungs-Satzes ist bootfähig und es startet das acer eRecovery Management (bei mir V7.5.15). Nach der Auswahl der Sprache und dem Start der Wiederherstellung erschien die Meldung, dass irgeneine Partition nicht gefunden wurde. Ca. 15 Minuten später (Google ist dein Freund) war mir klar, dass das eRecovery Management nur auf eine Festplatte mit einem bestimmten Partitionslayout wiederherstellen kann. Dieses Layout könnte man mit der sogenannten „NAPP-CD“, die es beim acer Support gibt wiederherstellen. – Ich hatte keine Zeit mich mit dem Support herumzuschlagen.

Also ein wenig weiter googlen und die Lösung wurde gefunden, man kann das passende Partitionslayout nach dem Boot des eRecovery Management mit Bordmitteln durchführen.

  1. eRecovery Management Restore DVD1 booten
  2. Nach der Auwahl der Sprache durch die Tastenkombination ALT+F10 (Windows XP) oder Alt+Home (Windows 7) in eine Eingabeaufforderung wechseln. Alt+Home geht auf dem 1810t übrigens mit Alt+Fn+Bild hoch
  3. In der Eingabeaufforderung folgende Befehle absetzen (Achtung! Die Festplatte wird komplett gelöscht!)
    diskpart
    Nun muss man (falls vorhanden) alle Partitionen löschen und dann weiter mit
    create part primary size=35000
    format quick label=OS
    assign letter=D
    create part primary
    format quick label=DATA
    assign letter=E
    select disk 0
    select partition 1
    active
    exit
    bootrec /fixmbr
    bootrec /fixboot
  4. Ein weiteres EXIT beendet dann die Eingabeaufforderung. Nun kann der Restoreprozess problemlos fortgesetzt werden.

Ganz schön nervig und für normale Anwender sicherlich nicht ganz einfach, aber wie ich finde besser, als mit irgendeiner „NAPP-CD“, die auch nichts anderes macht herumzuwergeln, die man erst über eine 0900er Telefonnummer beim Support anfordern muss.

Ich möchte hier auf eine Seite in einem russischen Forum verweisen, die mir die entscheidenden Hinweise gegeben hat:
per Google Translate nach Englisch übersetzt
Original