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Archive for April, 2010

ASUS SV1T – Skype Videophone (updated) 3

Ich bekam dienstlich den Auftrag, für eine spezielle Anwendung Videotelefonie per Skype zu testen. Um clientunabhängig zu sein, fiel die Entscheidung auf das preislich attraktive (232€) SV1T Videophone von ASUS. Hier kurz zur Ausstattung:

  • Netzwerk-Karte
  • WLAN-Karte
  • Mic-In
  • Audio-Out
  • Touch-Screen
  • WebCam
  • Multi-Language

Auf dem Gerät läuft ein reiner Skype-Client, der in einer sehr gut gestalteten Benutzeroberfläche das Telefonieren (Sprache und Video) absolut „idiotensicher“ macht. Die Sprachqualität ist hervorragend. Man kann problemlos in 1 Meter Abstand vor dem Gerät stehen und dank des nach hinten in einem Winkel von ca. 35 Grad neigbaren Frontpanels problems telefonieren. Dabei ist sowohl die eigene Sprache, als auch die Sprache des Gegenübers absolut sauber zu verstehen.
Das Gerät kann per WLAN oder kabelgebundenem Netzwerk online gebracht werden. Wenn man den zusätzlichen Akku noch mitbestellt (nicht im Preis enthalten), dann kann man das Gerät innerhalb der Reichweite des Accesspoints „herumtragen“.
Die Bedienung erfolgt größtenteils per Touchscreen, wobei alle Bedienungsmöglichkeiten auch über die 11 Tasten (inkl. 4 Navigationstasten) möglich sind. Bei notwendigen Eingaben erscheint eine  gut zu bedienende Tastatur auf dem Touchscreen.
Eine schnellere Möglichkeit, zwei Personen per Videotelephonie zu verbinden (die keinen PC brauchen) gibts fast nicht. Ich empfehle für den Einsatz im Unternehmensumfeld, dass man sich bei Skype kostenlos im „Kontrollfeld für Geschäftliches“ registriert und dort seine Accounts verwaltet. Dort kann man auch zentral Geld aufbuchen (falls Gespräche zu  Nicht-Skype-Teilnehmern erforderlich sind) und Festnetznummern für die Geräte erwerben.

Was geht NICHT mit dem Gerät?

  • Textnachrichten (weder von, noch zum Gerät)
  • Konferenz-Calls starten (Teilnahme an Konferenzcalls anderer Teilnehmer möglich)

Das ist ein Bericht des momentanen Stands, falls sich noch weitere Details ergeben, werde ich sie hier kund tun.

Um das Ganze noch ein wenig zu untermalen, hier noch ein paar Bilder.

Kurzer Nachtrag:

Mittlerweile gibt es das SV1TA (A=Advanced). Es hat einige kleinere Updates erhalten und eine Bilderrahmenfunktion. Man kann einen USB-Stick anschließen und Bilder reinladen.

Direct Folders – beschleunigter Arbeitsablauf mit Windows(R) Explorer Kommentare deaktiviert für Direct Folders – beschleunigter Arbeitsablauf mit Windows(R) Explorer

Die Firma CODE SECTOR bietet ein sehr nettes Tool als Freeware für Privatanwender an. Der Name lautet Direct Folders. Egal in welchem Dateiauswahlmenü man sich befindet, ein Doppelklick in einen freien Bereich des Fensters öffnet das „Direct Folders“-Kontextmenu und schon fügt man entweder den aktuellen Ort hinzu (um ihn später leicht auswählen zu können) oder man wählt bereits hinterlegte Orte aus. Kein lässtiges Merken/Kopieren von Pfaden mehr nötig. Direct Folders, wirklich eine echte Hilfe. Dieses Video verdeutlicht die Funktionsweise am schnellsten.

TeraCopy – Dateien schneller und einfacher kopieren Kommentare deaktiviert für TeraCopy – Dateien schneller und einfacher kopieren

Ein weiteres Tool zum schnellen und einfachen Kopieren von Dateien unter Windows(R) ist TeraCopy von der Firma CODE SECTOR.
TeraCopy ist ein kompaktes Programm (Portable Version ebenfalls erhältlich), mit dem man Dateien mit maximaler Geschwindigkeit kopieren oder verschieben kann. Dabei hat die Software auch noch jede Menge weitere Features:

  • schnelleres Kopieren. TeraCopy ändert dynamisch seine Buffer um Suchzeiten zu verbessern. Asynchrones Kopieren beschleunigt den Datentransfer z.B. zwischen zwei physikalischen Festplatten
  • Pausieren und Fortsetzen von Datentransfers. Der Kopiervorgang kann jederzeit angehalten werden, um System Resourcen freizugeben und kann mit einem Klick sofort wieder fortsetzen
  • Error Recovery. Bei einem Kopierfehler versucht TeraCopy mehrmals die Datei zu kopieren. Im schlimmsten Fall kann die Datei übersprungen werden und es muss NICHT der komplette Transfer abgebrochen werden
  • Interaktive Dateiliste. Teracopy zeigt fehlerhafte Dateien und lässt dem Benutzer das Problem beheben um dann nur die problematischen Dateien erneut zu kopieren
  • Shell Integration. TeraCopy kann komplett das Kopieren/Verschieben per Explorer ersetzen. (Integration ins Kontexmenu des Explorers)
  • Volle Unicode Unterstützung
  • Unterstützung für Windows 7 x64

Diese Version ist für Heimanwender kostenlos!
Es gibt noch eine Pro Version. Diese hat noch folgende zusätzlichen Features

  • Darf im kommerziellen Bereich genutzt werden
  • Kopieren/Verschieben in vorher hinterlegte Ordner
  • Auswahl von Dateien anhand der Dateiendung/anhand des Ordners
  • Dateien können von der Kopierliste entfernt werden
  • Kostenlose Updates und priorisierten Support

Die Pro Version kostet 14,95 € und ist somit auch absolut erschwinglich.

RichCopy – multi threaded Kopierutilty Kommentare deaktiviert für RichCopy – multi threaded Kopierutilty

Ken Tamaru (Microsoft) hat ein schönes Kopiertool geschrieben, welches im April 2009 im TechNet Magazine vorgestellt wurde. Es erschien 2001 und wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Wenn es um das schnelle und problemlose Kopieren von Dateien geht, dann ist RichCopy die erste Wahl. Bei der ersten Verwendung fällt einem sofort die Multi-Thread-Fähigkeit auf, das heißt, anstatt eine Datei nach der anderen zu kopieren, kann RichCopy mehrere Dateien gleichzeitig kopieren, was die Kopierzeit dramatisch senkt. Das Pausieren und Fortsetzen eines Kopierauftrags ist auch kein Problem, wenn man also z.B. kurz die Netzwerkverbindung verliert, gehts genau da weiter, wo man aufgehört hat. Ich beschreibe hier wirklich nur die einfachsten Features von RichCopy, ich empfehle jedem Geek mal in die Hilfedatei von RichCopy reinzuschauen und die Features durchzulesen – umwerfend. Ich persönlich werde versuchen in nächster Zeit RichCopy immer öfter anstatt Robocopy zu nutzen (natürlich dann von der Kommandozeile). Auch Keith Combs (Microsoft) erwähnt RichCopy in seinem Blog und gibt ein paar weitere nützliche Tipps.

Ist ihre Java Installation aktuell – hier prüfen Kommentare deaktiviert für Ist ihre Java Installation aktuell – hier prüfen

Unter folgender URL kann man prüfen, ob die Java (R) Runtime, die der Browser verwendet aktuell ist. Da auch Java (R) immer wieder Sicherheitslücken hat, empfehle ich die Seite mal zu besuchen.
Link: http://java.com/en/download/installed.jsp

fixedorbit.com Kommentare deaktiviert für fixedorbit.com

In meinem Lieblingspodcast „SecurityNow“ wurde heute von der Seite „http://fixedorbit.com/“ gesprochen. Ich finde die Seite und vor allem auch die dort verlinkten Seiten sehr gut. Mit Fixedorbit.com kann man z.B. starten, wenn man nur eine IP-Adresse hat und möchte diese zurückverfolgen. Weitere gute Sites die dort gelistet sind:

http://www.fixedorbit.com
http://www.internettrafficreport.com/

http://www.whattimeisit.com/
http://www.hostcount.com/
http://www.webscale.com/

Schaut doch selber mal vorbei und probiert die Seiten aus. Wirklich interessant!

Strato HiDrive per WebDAV mounten 3

Ich bin seit kurzem Besitzer eines Strato HiDrives. Ich bin darauf auf der Cebit 2010 aufmerksam geworden. Es handelt sich dabei um eine Online-Festplatte, die jedoch sehr viele Verbindungsmöglichkeiten untestützt, z.B. SFTP, RSYNC, WebDAVs und auch noch OpenVPN und dann darüber völlig sicher auch die unsicheren Protokolle CIFS (SMB) und FTP. Die Unterstützung seitens Strato für verschiedene Plattformen ist sehr gut und für alle Verbindungsmöglichkeiten gibt es Dokumentationen, Hilfeskripte und z.B. für OpenVPN fertige Konfigurationen zum Downloaden.

Ich wollte mein HiDrive als WebDAV-Laufwerk (https) unter Ubuntu als normaler User ohne sudo mounten können. Es waren einige Schritte zu erledigen, die ich hier kurz darstellen möchte. In diesem Beispiel will der User „benutzer1“ das HiDrive unter „https://superman.webdav.hidrive.strato.com/“ im Ordner „/media/hidrive“ mounten können.

Installation von davfs2 und Benutzer zur Gruppe davfs2 hinzufügen

  sudo apt-get install davfs2
  sudo adduser benutzer1 davfs2

Ordner für Mountpoint erstellen und Rechte vergeben

  sudo mkdir -p /media/hidrive
  sudo chown benutzer1:benutzer1 /media/hidrive

Fix für „kernoops-Fehlermeldung“

In der Datei  /etc/davfs2/davfs2.conf folgenden Eintrag machen
  ignore_home kernoops
Eintrag zu /etc/fstab hinzufügen
  #Strato HiDrive WebDAV (https)
  https://superman.webdav.hidrive.strato.com/ /media/hidrive davfs noauto,user 0 0
setuid-Bit setzen
  sudo chmod u+s /sbin/mount.davfs

Nun sollte man bereits in der Lage sein durch den Befehl

  mount /media/hidrive

den Mount durchzuführen. Man muss allerdings (noch) den Benutzernamen und das Passwort manuell eingeben.

Benutzername und Passwort hinterlegen

Zum Hinterlegen des Passworts stehen 2 Dateien zur Verfügung, entweder die globale Konfigurationsdatei unter

  /etc/davfs2/secrets

oder die entsprechende Datei des Benutzers

  ~/.davfs2/secrets

Wir erstellen eine Datei im Homeverzeichnis des Benutzers „benutzer1“.

  mkdir -p ~/.davfs2/
  touch ~/.davfs2/secrets
  chmod 600 ~/.davfs2/secrets

In die eben erstellte Datei schreiben wir nun die Zugangsdaten im Format

  mountpoint user passwort

also z.B. folgendermaßen

  #see man davfs for more info
  /media/hidrive superman saperm5nshidrive$2077492
Als Benutzer "benutzer1" können wir nun problemlos per
  mount /media/hidrive

oder

  umount /media/hidrive

das Laufwerk mounten oder unmounten.

Neues Notebook acer 1810t – wie werde ich den ganzen Datenmüll los? 4

1810t-olympicAm Freitag war es endlich soweit und mein neues Notebook, ein 11,6″ „Acer ASPIRE Timeline 1810T-734G32n Olympic Edition“ landete endlich in meinen Händen. Hier ein paar Details zur Ausstattung:

  • Intel Core 2 Duo SU7300 2x 1.30GHz ULV mit VT
  • 4096MB RAM
  • 320GB HDD
  • Intel GMA X4500HD (IGP) max.1792MB shared memory
  • 3x USB 2.0
  • LAN Gb LAN/WLAN Atheros AR8131
  • WLAN Intel 5100 AGN 802.11abgn
  • HDMI Out
  • VGA Out
  • 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD)
  • 11.6″ WXGA glare LED TFT (1366×768)
  • Windows 7 Home Premium (64bit)
  • Li-Ionen-Akku (6 Zellen) / 8 Stunden
  • 1.44kg
  • 24 Monate Herstellergarantie

Zwei Kompromisse musste ich machen. Zum ersten verzichtete ich in Anbetracht des Preises auf ein integriertes UMTS-Modul und zum zweiten gibt es dieses Modell nur mit einem glänzenden Display, obwohl ich gerne ein mattes gehabt hätte.

Bevor das Notebook (ja Notebook, kein Netbook) das erste mal Windows 7 in seinem Speicherklötzchen spüren konnte, habe ich per bootfähigem USB-Stick erst einmal die komplette Festplatte gesichert. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Sicherung auf einen FTP-Server äußerst flott ist.

Als nächstes also das Windows 7 Setup noch komplettiert und dann war er endlich gebootet. Ich hätte mich dann geich bei Acer registrieren sollen und McAfee wollte auch gleich, dass ich mich anmelde – NIE IM LEBEN!

Also war einer der ersten Schritte, das vorinstallierte Betriebssystem vom OEM-Müll zu befreien.

  • „Norton Online Backup“ – deinstalliert
    Shortcut auf dem Desktop musste ich manuell löschen
  • „Office 2007 Home and Student“ – deinstalliert
    Reboot
  • „eBay WorldWide“ – Shortcut vom Desktopf gelöscht
  • „Microsoft Office 60-Tage-Testversion – Online“ – Shortcut vom Desktop gelöscht
  • „Microsoft Office Language Pack“ – deinstalliert
  • „Microsoft Works“ – deinstalliert
  • „Microsoft Office Suite Activation Assistant“ – deinstalliert
  • „Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007“ – deinstalliert
  • „ebay Worldwide“ – deinstalliert
  • „Compatibility Pack für 2007 Office System“ – deinstalliert
  • „Google Toolbar for Internet explorer“ – deinstalliert
  • „Microsoft SQL Server 2005 Compact Edition (ENU)“ – deinstalliert
  • „McAffee Security Center“ – deinstalliert
    Reboot
  • „Acer GameZone Console“ – deinstalliert
  • Games „Alice Greenfingers“, „Amazonia“, „Chicken Invaders 2“,
    „Dairy Dash“, „Dream Day First Home“, „Farm Frenzy 2“,
    „First Class Flurry“, „Granny in Paradise“, „Heroes of Hellas“,
    „Merriam Websters Spell Jam“ – deinstalliert
  • Ordner „C:\Program Files (x86)\McAfee“ – gelöscht
  • Ordner „C:\Program Files (x86)\Microsoft Works“ – gelöscht
  • Ordner „C:\Program Files (x86)\Microsoft Office“ – gelöscht
  • Ordner „C:\Program Files (x86)\Common Files\microsoft shared\OFFICE12“ – gelöscht
  • Ordner „C:\Intel“ – gelöscht
  • Datei „C:\RHDSetup.log“ und „C:\Webcam.log“ – gelöscht
  • Ordner „C:\Perflogs“ – gelöscht
  • Im Gerätemanager „set demvgr_show_nonpresent_devices=1“ dann noch eben
    die Überbleibsel „Nicht-PnP-Treiber“ McAfee Inc.* gelöscht

Nun war das System einigermaßen entschlackt vom groben Unfug der OEMs.

Im Anschluss wollte ich mit dem „Acer eRecovery Management“ die Betriebssystemrettungs-CDs und die Treiber- und Anwendungs-DVD erstellen. Ups! – Ich habe ja kein optisches Laufwerk, zum Glück konnte ich mir da mit einem handelsüblichen DVD-Brenner, den ich über ein USB-2-IDE-Interface angeschlossen habe aushelfen. Im Nu waren dann 4 DVDs erstellt und dem Backup erneut genüge getan.

Ich habe mir allerdings überlegt, was macht jemand, der keinen externen Brenner hat. Ich bin auf eine interessante Freeware gestoßen:

KERNSAFE TotalMounter

Dieses Programm (Freeware) kann einen DVD-Brenner emulieren und Programme können (wie z.B. obige Rettungssoftware) direkt darauf brennen. Man legt einfach vorher einen virtuellen Rohling ein. Dieses Produkt ist die einzige Freeware, die ich gefunden habe. Ich konnte sie aber nicht testen, da sie nicht 64bit-kompatibel ist. Im Forum war aber zu lesen, dass demnächst eine 64bit-Version erscheinen soll.
Wie gesagt, das Programm ist absolut kostenlos.

Eine Alternative (bereits jetzt 64bit-tauglich) wäre Virtual CD in der Version 10, das kostet aber ca. 30 Euro, kann aber auch viel mehr.

Ich werde jetzt zunächst ein wenig mit Windows 7 spielen, da ich mich noch nie so richtig damit beschäftigt habe und ggf. nochmal was dazu bloggen. Danach oder parallel wird Ubuntu Linux auf das Gerät installiert werden und ich möchte unbedingt auch probieren, ob Mac OS X Snow Leopard auf dieser Hardware zum Laufen zu bekommen ist.

Ich denke der Kauf des Gerätes war eine gute Wahl, da es mit seiner langen Akkulaufzeit voll mit aktuellen Netbooks mithalten kann. Diese haben aber meist nur ein 10″ Display mit einer maximalen Auflösung von 1024×768 und das wäre mir einfach zu wenig. Ich habe nun 11.6″ und 1366×768 und das ist absolut spitze! Die typischen „Fingerabdruckprobleme“ von glänzenden Gehäusen dieser Modellserie habe ich dank der silbernen „Olympic Edition“ nicht, da im Bereich des Touchpads poliertes Aluminium zum Einsatz kommt und das Kunststoffgehäuse fingerabdrucksresistent ist.

Kommandozeilen Tools zur Konfiguration des IIS Kommentare deaktiviert für Kommandozeilen Tools zur Konfiguration des IIS

Der IIS (Internet Information Server), also das Webserver-Produkt von Microsoft(r), welches bei jeder Version von Windows(r) Server dabei ist, lässt sich auch bequem von der Kommandozeile administrieren. Hier gibt es in einem Microsoft(r) Artikel eine Übersicht über die Kommandos. Diese Befehle in Verbindung mit einigen Batch- oder Powershell-Skripts ermöglichen es administrative Aufgaben im IIS-Umfeld zu automatisieren. Command-line Tools Included in IIS

Windows(R) Minidump Dateien auswerten Kommentare deaktiviert für Windows(R) Minidump Dateien auswerten

Microsoft(r) beschreibt im Artikel 315263 sehr gut, wie man die nach einem Bluescreen erzeugten Dumpfiles in C:\WINDOWS\Minidump auswerten kann, um die Ursache für den Bluescreen zu finden. Mehr dazu hier.