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Archive for Juli, 2006

CrossOver Office 5 unterstützt iTunes 4 und Quicktime 6 4

iTunes running on Linux

Mit der fertigen Lösung CrossOver Office bietet CodeWeavers die Möglichkeit Windows-Office-Programme unter Linux zu installieren und zu starten.

Hier gibt es eine Liste der derzeit unterstützten Programme.

Unterstützt wird u.A. eben auch iTunes 4 und Quicktime 6 und das macht mir doch ein wenig Freude. Leider ist das Programm nicht kostenlos, aber wenn es unter CrossOver Office läuft, dann sollte es auch irgendwie mit WINE gehen.

Wie ich schon vermutet habe, ist aber das Einbinden des iPods eine etwas schwierigere Sache, aber auch das ist auf der Homepage von CodeWeavers „inoffiziell“ erklärt. Die Anleitung ist grundsätzlich interessant, da hier einige gute Tricks für WINE integriert sind.

Eine 30-Tage-Trial Version ist auf der Homepage erhältlich.

Ich habs getestet und es ist wirklich einfach, damit die Windows Programme unter Linux zu installieren. Also wer unbedingt seine Windows Programme unter Linux braucht, für den sind die ~40$ vmtl. eine lohnende Investition.

iTunes Software optimal für iPod Kommentare deaktiviert für iTunes Software optimal für iPod

Ich wollte es nicht wahrhaben, doch nachdem ich nun auch die Original iTunes Software getestet habe (Windows) ist mir eins klar geworden, so lange es keine offizielle Linux-Version von iTunes gibt bzw. sich ein sehr engagierter Programmierer findet muß ich leider die Windows- bzw. Mac-Version weiterempfehlen. Es funktioniert einfach sauber.

Unter Linux mit iPodder und gtkpod wurden die Podcasts gelegentlich nicht sauber getagged bzw. nicht in die entspr. Ordner auf dem iPod geschoben, was schon genervt hat.

Ich werde irgendwann noch einen Versuch mit WINE unter Linux starten, habe aber Bedenken zwecks USB-Support.

Eine VM würde es auch tun, da aber VMWare Workstation bzw. VMWare Player derzeit nur USB 1.1 emuliert, würde das Kopieren von ein paar MP3s auf den iPod Stunden dauern. Ich bin gespannt ob da noch was ordentliches für Linux rauskommt.

Eins stört mich natürlich und das ist die extreme Kommerzialisierung. Aber…. ich würde es genauso machen …

iPod und Linux 2

Da hat man nun einen iPod und nun?

Für Windows und Mac ist das ja anscheinend kein Problem, Software ohne Ende, aber wie bekomme ich unter Linux Daten auf meinen iPod. Nun, der Anfang war gar nicht mal schwer, eine einfach Suche nach iPod im Programm-Repository lieferte schon so Einiges, also schnell mal

Banshee Music Player
iPodder
gtkpod

installiert.

Mit Banshee Music Player geht alles sehr einfach und man hat ziemlich schnell die ersten MP3s auf das Gerät geschaufelt.

iPodder ist das Werkzeug, welches man braucht um die ganzen schönen Podcasts die es im Internet gibt zu abonnieren. Alle downgeloadeten Dateien landen in einem Ordern auf Festplatte mit dem jeweiligen Feed entsprechenden Unterordnern.

gtkpod ist nun das Werkzeug um generell Dateien auf den iPod zu bekommen. Leider hatte ich massive Probleme damit und zwar wollte das Programm absolut nicht die heruntergeladenen Video-Podcasts im MP4-Format (*.mp4) auf den iPod rüberladen. Es kamen Fehlermeldungen, daß er die Dateiendung bzw. den Dateityp .mp4 nicht kennt.

Nach einigem googlen im Internet stellte ich fest, daß viele Leute dieses Problem haben. In gtkpod ist anscheinend in der ubuntu Version kein mp4 (AAC) integriert. Man müsse sich „nur“ eine Version mit mp4 Support kompilieren. Nun gut, kann ja nicht so schlimm sein.

Um mp4 in gtkpod zu integrieren müssen vorher die mp4-Libraries da sein „mpeg4ip“. Um diese jedoch wiederum zu installieren braucht man wieder „x264“ und dann waren da noch jede Menge andere Abhängigkeiten und Fehlermeldung nach jedem

./configure
make
sudo make install

aber wenn man die Fehlermeldungen ein wenig genauer liest und dann die entsprechenden devel-pakete herunterlädt bzw. kompiliert, klappt es irgendwann.

Da ich das Ganze mitten in der Nacht gemacht hatte und fast 10 Terminals offen hatte, kann ich mich leider (ich weiß ich hätte gleich mitbloggen sollen) nicht mehr genau an alles erinnern.

Ich hatte wohl die libmp4v2-0 die bei Ubuntu Breezy dabei war deinstalliert, weil diese auch Probleme machte, dann wohl mpeg4ip installiert (und dabei alle Abhängigkeitsprobleme beseitigt). Dabei waren glaube ich auch noch x264 irgendwo beteiligt. Irgendwann lief auf jedenfall der configure und der make vom gtkpod fehlerfrei und ich hatte eine mp4 version von gtkpod.

Beim ersten Start kam dann noch eine Fehlermeldung, dass er die libmp4v2.so libmp4v2.so.0 nicht findet, die lag aber nur im falschen Verzeichnis, ein umkopieren nach /usr/lib brachte dann Abhilfe.

Die nun vorhandene gtkpod Version kann man nun so einstellen, daß Sie das vom iPodder benutzte Verzeichnis auf den iPod rübersynchronisiert – geschafft!

Sollte ich bei meiner irgendwann demnächst anstehenden Installation von Dapper die selben Probleme haben, werde ich bei der Installation einfach „ein wenig mitschreiben“.

Achja, in meinem Temp-Ordner lagen noch folgende Sachen rum, irgendwie habe ich die alle gebraucht, schadet jedenfalls nicht, sie hier mal zu notieren:

essential-20060611.tar.bz2
gtkpod-0.99.4.tar.gz
libgpod-0.3.2.tar.gz
mpeg4ip-1.5.0.1.tar.gz
x264-snapshot-20050824-2219.tar.bz2

|Ergänzung|
Wie ich soeben herausfand hatte „weblars“ auch ein paar Probleme mit gtkpod und hat „bessere“ Notizen gemacht. Mehr dazu hier: weblars.de Ich erinnere mich jetzt auch wieder, daß die mp4.h fehlte und da eigentlich alles losging!

iPod angekommen 2

Nun gehöre ich auch zu den stolzen iPod-Besitzern. Meine iPod 60GB in schwarz kam gerade „frisch“ aus Amerika und war deshalb ca. 90 Euro billiger als hierzulande. Er ist gerade am Ladekabel, damit der Akku mal schön voll ist. Da ich zuhause keinen Windows Rechner mehr betreibe bin ich auch gleich dank dem Tip von Tom schimana.net mit meiner Ubuntu Installation gerade dabei mit dem Player banshee ein paar Songs draufzuladen. Der Rest wird sich schon von selbst ergeben.

Kubuntu Aktualisierung via Proxy Kommentare deaktiviert für Kubuntu Aktualisierung via Proxy

Damit apt über einen Proxy funktioniert, muß man dies in der Konfiguration eintragen;

sudo cp /etc/apt/apt.conf /etc/apt/apt.conf.org
sudo vi /etc/apt/apt.conf

Original: Acquire::http::Proxy „false“;
Ändern in: Acquire::http::Proxy „http://[[user][:pass]@]host[:port]/“;

z.B. Acquire::http::Proxy „http://hans:dampf@192.168.178.80:8080/“;

Anschließend sollten die Updates problemlos klappen.

Style geändert Kommentare deaktiviert für Style geändert

Da mir die Farben des Blix Themes nicht gefallen haben, habe ich jetzt die Style Datei modifiziert. Zusätzlich mußten noch einige Grafiken angepasst werden. Momentan gefällt es mir ganz gut, aber sicherlich wird noch die eine oder andere Änderung notwendig werden.

WYSIWYG Problem mit Firefox Kommentare deaktiviert für WYSIWYG Problem mit Firefox

Habe hier ein Problem mit dem internen WYSIWYG Editor von WordPress 2.0 unter Firefox. Die grafischen Symbole werden nicht oder nur teilweise angezeigt. Siehe auch in diesem Forum. Workarround: Wenn man im Userprofil den WYSIWYG-Editor deaktiviert erhält man wieder die „alten“ Textbuttons und kann einwandfrei arbeiten. Das Problem tritt bei mir derzeit nur unter Linux (Ubuntu) mit Firefox 1.5.0.3 auf.

Update:
Unter Linux (Ubuntu) editiere ich jetzt die Beiträge mit dem Browser Epiphany. Dieser funktioniert soweit ich das bis jetzt beurteilen kann gut und unterstützt alle Features des WYSIWYG-Editors von WordPress. Einzig mit bereits hochgeladenen Bildern gibt es anscheinend noch ein JavaScript Problem im Editor, es ist nicht möglich, ein Bild durch Drücken auf „Zum Editor gesendet“ tatsächlich zu übernehmen.

Captcha! aktiviert Kommentare deaktiviert für Captcha! aktiviert

Um Spam von vorne herein vorzubeugen habe ich das Captcha! Plugin für das Blog installiert und aktiviert. Um nun einen Beitrag zu kommentieren, muß man in einem generierten Bild Buchstaben und Zahlen erkennen und diese dann eingeben. So wird verhindert, daß automatisiert Kommentare erzeugt werden können (Spam wird vermieden). Sicherlich kann man durch automatisierte OCR-Software auch hier einen Hack ansetzen, aber es ist zumindest eine erhebliche Hürde zu überwinden.

Ein Captcha
Beispiel Captcha

Altiris SVS – Applikationsvirtualisierung Kommentare deaktiviert für Altiris SVS – Applikationsvirtualisierung

Altiris SVS - Admin ConsoleDarauf haben wir alle gewartet! Software testen, ohne sein komplettes Windows System zu Schrotten. Altiris® Software Virtualization Solution™ machts möglich. Nach der Installation von Altiris SVS ist man in der Lage sog. Virtual Software Packages zu erstellen. Diese kann man dann bei Bedarf aktivieren und auch wieder deaktivieren.

Man ist also in der Lage verschiedene Versionen einer Applikation in jeweils einer Schicht abzuspeichern und bei Bedarf dann die entsprechende Schicht zu aktivieren.

Physikalisch spielt sich das Ganze im Ordner C:\fslrdr auf der Festplatte ab, d.h. dort liegen tatsächlich die Dateien. Zur Laufzeit werden diese dann über den SVS-Layer dem Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Das System denkt, die Dateien liegen dort wo sie das Setup hingeschrieben hat.

Das Interface ist so genial einfach, daß man mit ein paar Klicks eine Schicht erstellen kann.

Und nun das Beste. Für die private Nutzung ist das Programm kostenlos, für den kommerziellen Einsatz liegt der Preis so ca. bei 30 € wobei eine Mindestabnahme von 10 Stück erforderlich ist.

Das Ganze gibts dann auch noch eingebettet in die Altiris Extensible Management Architecture™ (EMA™) die dann zentral verwaltet die Möglichkeit bietet on demand Applikationen auf Clients bereitszustellen.

Die für Privatnutzer kostenlose Version gibt es unter: Altiris Juice

Man muß sich nach der Installation kostenlos registieren und erhält dann einen Lizenzkey.

Houston, we have a Blog! Kommentare deaktiviert für Houston, we have a Blog!

Willkommen in meinem Blog. Dies ist der erste Artikel. Mal sehen was sich daraus entwickelt. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans bloggen!

Gruß

Peter